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Die Nutzung der Kreditkarte ist weit verbreitet, denn sie bieten dem Nutzer eine Reihe von Vorteilen. So ist es möglich, mit der Kreditkarte auf der ganzen Welt Zahlungen zu tätigen. In einigen Ländern wie den USA ist die Kreditkarte sogar obligatorisch, denn die meisten Dienstleistungen und Waren werden dort meist mit Plastikgeld bezahlt. Das lässt sich gut an einem Vergleich illustrieren. Während im Jahre 2017 in Deutschland rund 42 % der Menschen eine Kreditkarte besaßen, waren es in den Vereinigten Staaten bereits 75 %. Doch in Deutschland ist die Tendenz steigend. Die Kreditkarte gewinnt auch hierzulande an Attraktivität.

Doch was ist mit Menschen, die aufgrund ihrer negativen Schufa oder sonstiger Bonitätsprobleme von ihrer Hausbank keine Kreditkarte erhalten? Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Personen, die nicht interessiert sind an bargeldloser Zahlung im Ausland oder an der Buchung eines Mietwagens oder Hotelzimmers. Die virtuelle Kreditkarte könnte eine recht gute Alternative dazu darstellen.

Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

eine virtuelle KreditkarteShopping im Internet gehört für zahlreiche Menschen heutzutage zum Alltag. Neben vielen Möglichkeiten der finanziellen Transaktionen steht nun auch die virtuelle Kreditkarte zur Verfügung. Aber was genau ist eine virtuelle Kreditkarte und wodurch unterschiedet sie sich von der klassischen Karte?

Es gibt auf dem Markt zahlreiche Kreditkarten. Doch es gibt einige Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten, denn Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte. Bei der klassischen Kreditkarte gewährt die Bank dem Inhaber einen Kreditrahmen. Das bedeutet, der Kunde kann über Geld verfügen, das er faktisch nicht hat. Wie das Wort bereits ausdrückt, handelt es sich hierbei um einen Kredit.

Es gibt allerdings Menschen, die nicht zu einem Kredit berechtigt sind. Das sind Menschen mit einer negativen Schufa oder junge Leute, die noch keine Transaktionshistorie aufweisen können, da sie noch kein regelmäßiges Einkommen vorweisen können. Alternativen sind hier Prepaid-Kreditkarten oder eben auch virtuelle Kreditkarten, die mit Guthaben aufgeladen werden müssen. Im Unterschied zur klassischen Kreditkarte muss der Kunde über das Geld bereits vor der Nutzung verfügen und dieses auf die Karte laden. Erst dann kann die virtuelle Kreditkarte eingesetzt werden.

Wie funktionieren virtuelle Kreditkarten?

Virtuelle Kreditkarten wurden vornehmlich für die Nutzung in Online Shops entwickelt. Bis dato sind sie nur bei wenigen Anbietern erhältlich. Dazu gehören die Zahlungsdienstleister Entropay, die die VISA ausstellt, sowie Neteller und Netbank, die dem Kunden eine MasterCard ausstellen. Doch auch andere Unternehmen wie der ADAC und Amazon stellen mittlerweile eine eigene Kreditkarte aus.

Im Vergleich zur herkömmlichen Kreditkarte, die dem Kunden in Form einer Plastikkarte zugestellt wird, gibt es bei der virtuellen Kreditkarte nur die Kartennummer, das Ablaufdatum sowie die Sicherheitszahl in Verbindung mit dem Namen des Karteninhabers. Darüber hinaus wird für den Kunden ein Nutzerkonto mit einem Benutzernamen und einem Passwort erstellt. Auf diese Weise kann der Kunde jederzeit seinen Kontostand abrufen.

Nach dem Erwerb der virtuellen Kreditkarte muss das Konto noch mit Guthaben aufgeladen werden, um sie nutzen zu können. Das Kreditinstitut oder der Bezahldienstleister gehen nicht in Vorkasse. Das Aufladen der Kreditkarte erfolgt auf verschiedenen Wegen. Der Kunde kann den Bezahldienstleister Sofortüberweisung nutzen, aber auch per klassischer Banküberweisen Guthaben einzahlen. Weitere Optionen sind der Dauerauftrag, die Lastschrift oder auch die Aufladung in bar in einem Geschäft.

Bevor man sich für eine virtuelle Kreditkarte entscheidet, sollte man allerdings wissen, dass dieser Service nicht kostenlos ist. Jährliche Gebühren wie bei der klassischen Kreditkarte werden zwar nicht fällig, dafür gibt es andere Gebühren, mit denen man rechnen sollte. Wer beispielsweise die Karte aufladen möchte, muss mur einer Transaktionsgebühr rechnen. Hierbei kommt es auch auf die Zahlungsoption an. Auch im Falle, dass die Karte längere Zeit nicht genutzt wird, könnten Kosten entstehen. Soll in einer Fremdwährung bezahlt werden, könnten unter Umständen auch Kosten anfallen.

Vor- und Nachteile der virtuellen Kreditkarten

eine virtuelle KreditkarteDie virtuelle Kreditkarte bringt einige Vorteile mit, aber der Nutzer muss sich auch darauf einstellen, einige Abstriche zu machen. Während man die virtuelle Kreditkarte schnell erhält, ist sie in den Einsatzmöglichkeiten allerdings sehr eingeschränkt.

·        Vorteile der virtuellen Kreditkarte

Ein großer Vorteil der virtuellen Kreditkarte ist, dass sie sich jeder ausstellen lassen kann. Es erfolgt keine Bonitätsprüfung. Das bedeutet, dass auch Menschen mit negativer Schufa mit sonstigen Bonitätsproblemen in der Regel keine Probleme haben, eine derartige Karte zu erhalten. Das ist einleuchtend, denn da es sich um eine Prepaid-Karte handelt, bei der der Kunde selbst Guthaben einzahlen muss, geht die Bank keinerlei Risiken ein.

Ein weiterer Vorzug ist die Tatsache, dass die Ausstellung der virtuellen Kreditkarte sehr schnell vonstattengeht. Kurz nach Antragstellung ist die Karte meist sofort verfügbar. Das ist nachvollziehbar, denn es muss keine Plastikkarte ausgestellt und an den Kunden gesendet werden.

Wer die virtuelle Karte nutzt, hat vollständige Kontrolle über seine Ausgaben. Es ist auch so, dass man nur jenes Geld ausgeben kann, das man auch tatsächlich zur Verfügung hat.

·        Nachteile

Allerdings bringt die virtuelle Kreditkarte auch eine Reihe von Nachteilen mit. So sind diese Karten häufig limitiert. Will man zum Beispiel mehr als 100 Euro einzahlen, kann es sein, dass die Bank eine Identitätsprüfung vornehmen will. Der Grund dafür sind die Bestimmungen zur Bekämpfung der Geldwäsche.

Weiterhin ist die Karte nur begrenzt einsetzbar. Im Ausland erweist sie sich als Zahlungsoption meist sinnlos, da sie nicht akzeptiert wird. Auch Hotels und Autovermietungen akzeptieren virtuelle Kreditkarten nicht. Grund für diese Einschränkung ist die Tatsache, dass die Kreditkarte nicht nur als Bezahlung genutzt wird, sondern auch ein bestimmter Betrag als Garantie geblockt wird. Auch das Bezahlen an der Kasse des Supermarkts ist in den meisten Fällen nicht möglich. Geld abheben am Geldautomaten ist ebenfalls nicht möglich.